Über mich …
Projekte für Bürger und Politiker


 

Elektronische Demokratie: Mitte und Ende der 90er Jahre initiierte und organisierte ich diverse Online-Bürgerkonferenzen mit Politikern im Web, u.a. mit dem damaligen Ministerpräsidenten Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Bundesbauminister Prof. Dr. Klaus Töpfer, Marieluise Beck, Krista Sager, Staatssekretär Dr. Albrecht Buttulo, Staatssekretär Matthias Kurth, den Spitzenkandidatinnen der Grünen zur Europawahl 1999 u.v.a.

Studie für Sachsen

Gemeinsam mit Cathrin Günzel und anderen Autoren erstellte ich eine Studie zur “Elektronischen Demokratie” (u.a. mit Mitteln der EU) und beriet die damalige Sächsische Staatsregierung in Internet-Fragen.

Staatssekretär Dr. Buttolo

Foto: Thomas Härtrich

Die “Wartburg Charta”

Im Jahr 1997 initiierte ich gemeinsam mit meiner Kollegin Cathrin Günzel und dem Ministerialrat Otfrid Weiß die Online Magna Charta, auch “Wartburg Charta” genannt, die sich für freie Rede im Internet und für ein Recht auf ein “digitales Heim im Netz” einsetzt. Sie ist heute bei der UNESCO zu finden.

Die “Sächsische Online-Fibel”

1997 erschien die “Sächsische Online-Fibel”, eine fast 100-seitige Broschüre für Bürger und Unternehmer zum Thema Internet, für die ich die Konzeption und Redaktion im Auftrag des Sächsischen Wirtschaftsministeriums übernahm.

Es war die erste Broschüre aller deutschen Bundesländer, die Bürger, Behörden und Unternehmen über Internet aufklärte.

Referenzen

Tilo Wille, Sachbearbeiter Klimaschutz/Energieökologie, Stadt Leipzig, Amt für Umweltschutz

„In Zusammenarbeit mit Frau Ines Bolle, Webdesign und Grafik, hat Herr Jürgen Christ, freier Journalist, für die Stadt Leipzig, Amt für Umweltschutz, eine umfangreiche Internet-Seite www.leipzig.de/klimaschutz gestaltet, Bild- und Textrechte gesichert sowie inhaltlich überarbeitet. In kurzer Zeit entstand eine sehr ansprechende, auf das Medium Internet angepasste und in den städtischen Internet-Auftritt eingepasste Präsentation. Herzlichen Dank für die inhaltlich und journalistisch sehr gute Arbeit.“ (2009)

Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Ministerpräsident Freistaat Sachsen

„Nachdem unser gemeinsames Experiment einer Online-Bürgerkonferenz im Internet so erfolgreich verlaufen ist, möchte ich nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, ohne mich bei Ihnen zu bedanken. Sie haben zusammen mit dem gesamten Entwickler- und Vorbereitungsteam eine tolle Leistung erbracht. ….. Noch einmal meinen herzlichen Dank für Ihre hervorragende Arbeit!“ (1997)

Bärbel Springer, Frauenreferentin, Bündnis 90/Grüne, Niedersachsen

„Dank Ihres reichlichen Erfahrungsschatzes und Ihrer vielen Kontakte sowie Ihres großen Arbeitseinsatzes konnten wir diese Konferenzen in einem für uns neuen Stil durchführen. Unsere positive Erfahrungen, die auch SkeptikerInnen überzeugten, werden sicher dazu führen, das Medium Internet in Zukunft verstärkt für Konferenzen und Diskussionen zu nutzen. Ein ganz besonderer Dank gilt der Betreuung der Referentinnen (Anm.: die Spitzenkandidatinnen der Grünen zur Europawahl 1999 sowie Marieluise Beck, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen und Krista Sager, Senatorin für Wissenschaft und Forschung in Hamburg) vor und während der Konferenz – wir fühlten uns sachkundig von Ihnen eingewiesen und hervorragend betreut. Wir werten beide Konferenzen als großen Erfolg und würden auch in Zukunft gerne auf Ihr know-how zurückgreifen.“ (1998)

Michael Sagurna, Regierungssprecher Sachsen, Staatssekretär

„… Seit mehreren Jahren arbeitet die Sächsische Staatsregierung regelmäßig mit Ihnen zusammen und hat in Ihnen einen kreativen und zuverlässigen Partner für innovative Schritte in die mediale Zukunft gefunden. …. Sie haben außerdem wichtige Gedankenarbeit in Bezug auf die „elektronische Demokratie“ geleistet …. Die Entwicklung steht zwar noch ganz am Anfang, aber nur wenige arbeiten so intensiv daran wie Sie … Gemeinsam mit Ihnen ist es uns gelungen, die sächsische Staatsadministration zu einem Apparat zu machen, dessen Mitarbeiter heute wie selbstverständlich mit dem Internet und Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation umgehen. Das Vorbild der politischen Spitze wirkt inzwischen tief in den Apparat hinein.“ (1998)

Prof. Dr. Howard Frederick, Professor for Innovation and Entrepeneurship New Zealand

„Their ability to launch strategic public relations conceptions within the new media environment is among the best of which I am aware. They practice what they preach with their skilled e-mail management and teleworking capabilities … I heartily recommend the team of Jürgen Christ und Cathrin Günzel without reservation.“ (1999)

 

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